Hier entsteht über verständigung.de eine Auseinandersetzung von Experten
der Konflikt- und Friedensforschung mit bahnbrechenden Erkenntnissen
über Machtkommunikation und neuen Ansätzen, viele Menschen
in die Lage zu versetzen, sich friedlich zu organisieren ...


Denn nichts liegt näher, als auf das Unrecht "von unten her" einzuwirken ...! Das wächst
durch massenhafte Aktivitäten unzähliger Partner ständig nach und entwickelt sich
über Kleinkonflikte zu Megakonflikten, die "Mächtige oben" nicht beherrschen.

Letzte Aktualisierung: 14. AUG 2011 Aktualisierungen im bereits veröffentlichten Text
sind gekennzeichnet. Vorhandenes wird ständig erweitert und hoffentlich wahrgenommen.

Bisher eingeladene Gäste, die verstaendigung.de mit Interesse,
Feedbacks und Anregungen zur Umsetzung unterstützen:
Prof. Dr. Johan Galtung, Friedensforscher, Versonnex




Professor Dr. Johan Galtung ist einer der Gründerväter der europäischen Friedensforschung. Er ist seit langem international anerkannt und berät auch ganz große Friedensbemühungen unserer Welt. Am 1. August 2011 ging folgende Karte als Einladung an ihn:

 

Auf der Rückseite war folgendes zu lesen:


D. H. German JaCobi, Haigerl.Str. 3/1, D 72379 Hechingen - german@verstaendigung.de
TELE +49 7471 FON 621401 FAX 621402
MO, 01. AUG 2011

Sehr geehrter Herr Professor Galtung!

Der Weltfrieden könnte durch 7 Milliarden "Wohltäter" kräftig unterstützt werden! Denn 7 Milliarden Wahrnehmungsfehlerquellen und damit geschaffene Denkfehler verletzten die Balance des zufriedenstellenden Ausgleichs partizipierender Interessen (= Gerechtigkeit) in den meisten Beziehungen und lassen viele "Übeltäter" entstehen, die anderen die Schuld geben ...!

Warum nutzen wir nicht die Kraft jedes Einzelnen? Macht ist überall! Hierarchien entwickeln sich aus ungleichen Machtverhältnissen. Recht und Unrecht in Maßen und im Wechsel ist Grundlage allen Miteinanders und Nebeneinanders. Das gerät immerwieder zu einem Aneinandervorbei und Gegeneinander mit vielen Mißverständnissen, Reibungsverlusten, Erwartungsenttäuschungen, Frustrationen, Korrekturbemühungen, Kompensationsanstrengungen und
Aggressionen bis hin zu völkerübergreifenden Konflikten. Das würde sich ändern, würden wir uns mehr mit den Wahrnehmungsfehlern unserer "Trickkiste Hirn" beschäftigen.

Was ich Ihnen mit viel Wertschätzung für Ihre Arbeit gerne übermitteln möchte, paßt nicht auf diese für Sie gebastelte Karte:
www.verstaendigung.de/johan-galtung.html - Gelingt es mir, Sie zu interessieren, bekommen wichtige Friedensbemühungen den Schub, den sie brauchen! Ich habe als Rundfunkautor und Kommunikationsberater für Industrieunternehmen die tiefschürfendste Arbeit im machtvollsten Wissenskomplex aller Zeiten geleistet und entlaste seit einigen Jahren als Rechtsjournalist und Konfliktmanager Schwerstkonflikte.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit und schöne Grüße! D. H. German JaCobi

--

An Herrn Professor
Dr. Johan Galtung

F 01210 VERSONNEX




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Hoffentlich ist die als Unikat hergestellte Karte nicht auseinandergefallen oder ohne Briefmarken in "00000 Postmüllhausen" gelandet. Beim Stabilisieren des für den Versand zu dünnen Papierdrucks ging der Klebestift aus. Für's Aufkleben der Briefmarken bemühte der schnellste Postler weit und breit nicht wie erwartet moderne Selbstklebung. Er bemühte seine Zunge, die sicherlich schon einige zigtausend Marken angefeuchtet hat und stempelte zwei große Marken mit seinem Handballen so schnell auf die Karte, daß sie möglicherweise den Luftpost-Transport nicht durchhalten. Die Karte war nämlich mit Klarlack besprüht, weil die Heizkraft des Druckers zum Fixieren des Tonerpulvers schon etwas nachgelassen hatte ...

Diese Banalität hier zu erzählen über den Versuch, mit dieser Karte eine Auseinandersetzung von Konflikt- und Friedensforschern mit meinen Erkenntnissen zu starten, geschieht nicht grundlos. Denn genau die "Störer", die hier eine Rolle spielten für das geschaffene Risiko würden auch "verwortlich" gemacht, wenn sich der Mißerfolg einstellt und die Karte nicht "ankommt". Genau diese Störer sind es auch, die alle größeren Dinge, auch die ganz großen unserer Welt dirigieren und mit Mißverständnissen, Reibungsverlusten, Erwartungsenttäuschungen und Frustrationen "ausstatten", die Korrekturbemühungen, Kompensationsanstrengungen erforderlich machen und beim Mißlingen Aggressionen und eskalierende Gewalt auslösen. Dummerweise vermutet das niemand. Warum Vermutungen, eine der Lieblingsbeschäftigungen des Menschenhirns, so unbeliebt waren und leidenschaftlich ausgespart werden hat keinen anderen Grund, als die Lieblingsbeschäftigung des Menschenhirns nicht zu gefährden: Sich selbst und anderen bewußt machen, wie gerne wir uns mehr aus partnerschaftlichen Bemühungen herausnehmen als gerecht wäre. Die meisten Zeitgenossen unserer informationsgestressten Welt lehnen Aufklärungsversuche dazu ab. Unsinn mit esoterischem Geknister gibt es bekanntlich viel in modernen Gesellschaften, die mit der Rasanz ihres Fortschritts und den Wirkungen daraus nicht mehr zurecht kommen. Glaubensgemeinschaften bieten längst nicht mehr den Halt, der von mystischen Vorstellungen genährt wurde, solange niemand vom Baum der Erkenntnis essen durfte ... (Unterstrichenes eingefügt am 14. AUG 2011)

In einem "100-Menschen-Dorf" wäre keine Karte, keine Post notwendig gewesen. Der "Verständiger" wäre zu Johan Galtung geradelt und hätte sich auf sein Bänkle vor's Haus gesetzt. Vermutlich würde Johan Galtung in einem 100-Menschen-Dorf auch was anderes tun, als die Verständigung Mächtiger untereinander zu verbessern. Möglicherweise gäbe es nur einen, der sich mit allen Dorfbewohnern verständigen könnte. Jetzt mußte der große Partner Post bemüht werden, der sogar eine LUFTPOST-Marke auf die Botschaft klebte, auch wenn die für den Lufttransport benutzen Landwege hundert mal so lang sind wie eine direkte Verbindung per Postkutsche ... Was im Kleinen relativ großen Aufwand verschlingt, kann in größeren Gemeinschaften so rationell distanziert werden, daß man nicht bemerkt, wie sich die Gewinne dabei verflachen und vom Wesentlichen entfernen. Dann merkt man auch nicht, daß viele Dinge passieren, die nicht mehr genügend Befriedigung für alle ermöglichen. Menschen, die täglich die selben Dinge tun, um Rationalisierungseffekte zu ermöglichen, opfern Routinen ihr Wohlgefühlerleben, das aus der Abwechslung schöpft. Dauerdefizite müssen dann durch Hoffnungen und Kompensationsbemühungen ausgeglichen werden. Und die gehen gerne, durch die Distanz zu anderen, auf deren Kosten, wenn die sich das gefallen lassen ... (Unterstrichenes "verständlichert" am 14. AUG 2011)

Eingefügt am 04. AUG 2011:

Solche Dinge funktionieren mehr oder weniger perfekt ständig in allen Bereichen unseres Zusammenlebens, nicht nur bei einem so banalen Vorgang wie der Übermittlung einer "Analog-Botschaft" auf konventionellem Wege. Denn alles muß von einer Hand in die andere gegeben werden oder entsteht durch die Zusammenarbeit vieler. In anderer Form unter anderen Umständen amüsiert das noch immer viele Kinder beim "Stille-Post-Spiel". In der Erwachsenenwelt stehen am Ende von Informationsketten nicht nur große Lacherfolge, sondern meist enttäuschte Erwartungen, die mehr frustrieren und aggressivieren können als von Anfang an klar vereinbarte Minimalgewinne, die auch bei Fehlschlägen lieber durch Nachbearbeitung erreicht werden als schöne, verschwiegene Hoffnungen auf mehr.


Was sich bei vielen solcher ernsten Spielchen um's Geben und Nehmen ereignet und eine friedliche Koexistenz unter vielen Vernunftwesen immerwieder scheitern läßt, wird durch wenige Handicaps belastet, die ich im Folgenden herausarbeiten werde. Ich halte sie für die Hauptbarrieren des Friedens schlechthin. Denn diese Barrieren stehen fatalerweise nicht nur rum, sodaß sie mit Beseiteschieben aus dem Wege wären. Sie sind aktiv, können sich nach Angriffen und Beschädigungen selbst reparieren! Die wohl größte Barriere, über die sich weitere getürmt haben, bezeichne ich als "DESTRUKTIVE DIVERSIFIKATION". Sie entstand mit der enormen Durchsetzungsfähigkeit der Spezies Mensch, hat mit dem Rotteneffekt und dem Verlust der Schwarmintelligenz zu tun und wurde möglich, weil wir so viel Hirn entwickelt haben, daß wir uns vieles einbilden können, was nicht den Tatsachen entspricht.

Der Frieden in der Menschenwelt wird tatsächlich durch banale Handicaps verhindert, die bis heute kaum eine Rolle spielen bei den vielfältigen Bemühungen um weniger Unrecht, Aggressivität und eskalierende Gewalt. Trotz unseres enormen Erfahrungswissens ist friedliche Koexistenz für die Spezies, die sich am gottähnlichsten fühlt, noch immer "Verkettung glücklicher Umstände", Fügung des Schicksals, weniger der Erfolg harter Friedensarbeit. Und das, obwohl im letzten Jahrhundert unser Wissen geradezu explodierte, verglichen mit dem Wissenszuwachs davor. Das zwanzigste Jahrhundert wurde sogar zum grausamsten aller Kapitel der Menschheitsgeschichte. Es starben so viele Menschen durch die "Vernunft" von Mitmenschen wie nie zuvor. Das neue Jahrtausend begann mit dem Ground Zero so aggressiv und setzte sich mit vielen weiteren menschlichen Katastrophen entsprechend fort. Der Amoklauf in Norwegen war nicht der letzte Schrei einer der vielen Ohnmächtigen, die von den Mächtigen der Welt unvernünftigerweise bekämpft werden.

Friedlich kann die Menschenwelt erst werden, wenn jeder Einzelne in der Lage ist, mit den unterschiedlichsten Partnern seines bißchen Daseins so umzugehen, daß akzeptable Gerechtigkeit für alle entsteht. Könnte jede r im direkten Umfeld belastendes Unrecht ausschalten, würde viel geschehen in eine Richtung, die allen besser gefällt. Leider wird auch das kleine Unrecht des Alltags, das sich immerwieder mit viel Aggressionspotenz kumuliert und sogar in den innigsten Beziehungen tiefe Zuneigung in unüberwindliche Ablehnung verwandelt, durch "Störenfriede" belastet, denen wir bislang kaum Beachtung geschenkt haben. Und genau damit wird die so wichtige Zufriedenheit aller erschwert und blockiert, sodaß die große Kraft der Masse für alle Friedensbemühungen fehlt und sogar als gewaltige Gegenkraft aktiv ist. Das alles läßt die Arbeit der "Friedenstreiber" nicht erfolgreich genug werden. Auch die fähigsten Friedensexperten können nur Teilerfolge erzielen und werden nicht selten nur dadurch unglaubwürdig.

Wenn Sie sich vorstellen können, daß hinter allem, was passiert, eine im Grunde sehr einfache, durchschaubare "Mechanik" steht, möchte ich Sie gerne einladen, hier eine gemeinsame Friedensbemühung entstehen zu lassen, in der sich all das verwirklicht, was sich in den letzten Jahren mit vielen Beispielen und neuen Erkenntnissen als hochwirksam und massentauglich erwiesen hat. Die Kompetenz, Experten der Konflikt- und Friedensforschung einladen zu dürfen, erwarb ich über jahrelange, intensive Beschäftigung mit dem machtvollsten Werkzeug aller wahrnehmbaren Existenzen: Kommunikation! Ebenfalls jahrelange akribische Auseinandersetzung mit Recht, dem machtvollsten Steuerungsinstrument menschlicher Gemeinschaften, das Kommunikation zu Verständigung macht, sofern man weiß, worum es geht, war dabei hilfreich. Inzwischen ist -nach Internetrecherchen- die bedeutendste Arbeit über Machtkommunikation entstanden. Sie könnte massenwirksam genutzt werden und krasse Belastungen und Vorteilsnahmen in den unzähligen Partnerschaften unserer Welt in Wohlgefallen auflösen. Das "Fernziel Zufriedenheit", das alle wahrnehmbaren Existenzen verfolgen, wäre für die meisten dauerhaft erreichbar. Dieses Ziel wurde durch die Evolution durch Wahrnehmung vorgegeben und verknüpft alle wahrnehmbaren Aktivitäten mit positiven oder negativen Gefühlen, die in Partnerschaften gegenübergestellt werden müssen, um Gerechtigkeit zu ermöglichen.

Eingefügt am 05. AUG 2011:

Alle Störungen menschlicher Gesellschaften entwickeln sich aus dem Verdrängen des Bewußtseins, daß alle Erscheinungsformen unserer Welt nach Wahrnehmung streben. Komplexe "Kommunikationssysteme" wie Menschen füllen sie mit einer großen Vielfalt von Empfindungen unterschiedlicher Intensitäten aus. Positive und negative Gefühle von chemisch hochgepushten Trance-Räuschen bis hin zu Höllenqualen finden mit einer Unzahl von Ausprägungen ununterbrochen statt, solange Organismen leben und über die intakte Wahrnehmungszentrale Hirn verfügen, dessen größter Teil unbekannterweise mit irrsinnig vielen Nervenbahnen außerhalb des Kopfes funktioniert.

Wahrnehmung wird nur durch Nichtwahrnehmung möglich. Diese paradoxe Aussage läßt sich nur durch Partnerschaftlichkeit erklären, die Aktivität und Passivität im Wechsel Partnern zuweist. Nur Unterschiede ermöglichen Wahrnehmungen. Alles, was sich entwickelte, ist durch Aktivitäten von Partnern entstanden. ENERGIE AUS vom einen, ENERGIE AN vom anderen, 0 - 1 im Wechsel. Bestenfalls so, daß ein Ausgleich entsteht. Halten sich die eingesetzten Kräfte in der Balance, verschmelzen sie nicht und driften auch nicht auseinander. Die Wandelbarkeit von Energie läßt sich nur durch Beteiligung vieler unterschiedlicher Partner erklären und ihre geringen Verluste dabei nur mit perfekter Verständigung. Dauerhaft erfolgreich kann sowas nur werden für viele, die miteinander verbunden sind, sofern es keine Extreme positiver oder negativer Wahrnehmungen gibt. Folglich müßten menschliche Gemeinschaften nur dafür sorgen, daß allzu große Unterschiede vermieden werden. Eine plausible, problemlos nachvollziehbare Forderung, weil die Anstrengungen aller hin zu positiven Gefühlen automatisch weg von negativen führt und die Ausschaltung extremer Wahrnehmungen auf der einen Seite automatisch zu einem Mehr auf der anderen führt. Der Wahrnehmungsobjektivität kommt dabei eine tragende Rolle zu, weil Vernunftwesen in der Lage sind, Unterschiede durch mentale Kunststücke auszugleichen. Kein anderes Lebewesen kann Tatsachen so verzerren wie der Mensch. Stimmt irgendwann die Gesamtbalance nicht mehr, kann sich der "Rosa-Brille-Effekt" ins Gegenteil verkehren und Partner auseinander treiben. (Unterstrichenes "verständlichert" am 14. AUG 2011)

Sollen Parternschaften lange Zeit fair und störungsfrei verlaufen, muß auch der konventionelle Ehemann nach zwanzig Jahren Ehealltag die vielen Aktivitäten seiner Ehefrau als Familienmanagerin tatsachengerecht würdigen. Genauso muß der Bürger das Engagement seines Volksvertreters schätzen. Politikern fällt es nicht leicht, den vielen unterschiedlichen Interessen gerecht zu werden. Solange nicht mal Juristen, die allfällige Balancestörungen aus der Welt schaffen und damit verhindern sollen, eine einfache, praktikable Definition für Gerechtigkeit im Kopf haben, kann jeder Gerechtigkeit anders interpretieren. Damit sind weitere Balanceverletzungen bei der Beseitigung von Balanceverletzungen vorprogrammiert. Die Justierung von Auseinandersetzungen Einzelnen überlassen, kann ohne Kenntnis der Barrieren, die das Beachten aller relevanten Umstände verhindern, nur selbstherrlich machen. Dann ist Machtmißbrauch zum Greifen nah. Je größer Gemeinschaften werden, desto wichtiger werden Konsensentscheidungen für die Kräfte, die das Verhalten aller steuern! Wissen die, die sich an Konsensentscheidungen beteiligen, welche Verständigungsbarrieren Rechtsverletzungen auslösen und unterstützen, kann nur die Sicherheit entstehen, auf die sich alle gerne verlassen würden.


Aus der elementaren Erkenntnis, daß es nur um das gemeinsame Streben nach Wohlgefühlen im weitesten Sinne geht, läßt sich die Kernursache aller zwischenmenschlichen Probleme und Konflikte ableiten. Die Evolution wurde durch ein genial einfaches Programm möglich, das dem Stärkeren mehr Raum und Möglichkeiten verschafft, sich durch Wahrnehmungen zu befriedigen als dem Schwächeren. Damit entstand die Universalprämisse "LEBEN UND LEBEN LASSEN, SOFERN GENUG PLATZ UND KRAFT VORHANDEN IST". Diese Prämisse ermöglicht ein perfektes Gerechtigkeitsmanagement, das nur druch Wahrnehmungsfehler scheitert. Wer diese Kernursache beachtet, kann jede Menge Mißverständnisse, Reibungsverluste, Erwartungsenttäuschungen, Frustrationen, Korrekturbemühungen, Kompensationsanstrengungen, Aggressionen und eskalierende Gewalt eindämmen und verhindern und durch die Beteiligung vieler auch viel erreichen ...


Sobald das erste Feedback zu dieser Seite eingegangen ist, geht es weiter mit Texten zu den wenigen Barrieren zwischenmenschlicher Verständigung, die mit der Kernursache entstehen und damit ein gewaltiges, bislang ungenutztes Massenpotential darstellen. Bisher habe ich nur Herrn Prof. Dr. Johan Galtung eingeladen, den das Ereignis von Oslo sicher mehr bewegt als viele andere. Herzlichen Dank, werter Herr Professor Galtung, für Ihr Interesse! Das wird sicherlich ermöglichen, weitere Experten einzuladen!

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Hechingen, 01. AUG 2011
D. H. German JaCobi
Konfliktmanager und Rechtsjournalist